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Grundriss des Eigenthuemlichen der Wissenschaftslehre
Grundriss des Eigenthuemlichen der Wissenschaftslehre
1795
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§. 1. Begriff der besonderen theoretischen Wissenschaftslehre.
§. 2. Erster Lehrsatz. Das aufgezeigte Factum wird gesetzt: durch Empfindung, oder Deduction der Empfindung.
I. —
Der in der Grundlage beschriebene Widerstreit entgegengesetzter Richtungen der Thätigkeit…
II. —
Das Ich aber soll jenen Widerstreit, in sich setzen es…
III. —
Und erst jetzt ist die geforderte Beziehung der im Widerstreite…
§. 3. Zweiter Lehrsatz. Das empfindende wird gesetzt durch Anschauung oder: Deduction der Anschauung.
I. —
Es muss zu diesem Behufe zuvörderst die Thätigkeit des Ich…
II. —
Die letztere wirkliche Thätigkeit nun soll gesetzt werden in das…
III. —
Wir machen, nach diesen vorläufigen Untersuchungen und Andeutungen, die eigentliche…
IV. —
Begrenzung ist demnach das dritte Glied, durch welches der aufgezeigte…
V. —
Die Empfindung ist zu setzen; das ist die Forderung in…
VI. —
Ehe wir an das wichtigste Geschäft unserer gegenwärtigen Untersuchung gehen,…
VII. —
Das Ich ist jetzt für sich selbst, in Beziehung auf…
§. 4. Die Anschauung wird bestimmt in der Zeit, und das angeschaute im Raume
I. —
Die Anschauung, so wie sie oben bestimmt worden, d. i.…
II. —
Wird A gesetzt als Totalität, so wird B ausgeschlossen. Bedeutet…
III. —
Wird auf das ausgeschlossene B reflectirt, so wird A dadurch…
IV. —
A + B soll bestimmt werden durch B. Bisher ist…
V. —
Die Freiheit des Ich sollte dadurch wieder hergestellt, und das…
VI. —
Das Ich kann zum bestimmten oder bestimmbaren machen, welches es…
VII. —
Gerade, wie im vorigen § bei dem gegenwärtigen Puncte unseres…
VIII. —
1) Y und X in allen ihren möglichen Verhältnissen und…